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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die asiatischen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Der japanische Nikkei gab aufgrund von Verlusten im US-Technologiesektor und Gewinnmitnahmen nach, während der Topix zulegte; die Inflationsdaten in Tokio entsprachen den Zielvorgaben der Bank of Japan.
Interview mit Nicolas Krügel, CEO der Banque Cantonale de Genève, über die strategischen Initiativen der Bank, darunter eine Aktienteilung zur Verbesserung der Liquidität, die Konzentration auf vermögende Kunden und die Expansion in ausländische Finanzzentren, unterstützt durch geduldige Aktionäre.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Online-Immobilienmaklerverträge ungültig sein können, wenn die Schaltfläche zur endgültigen Bestätigung nicht eindeutig auf die Zahlungsverpflichtung hinweist. Das Urteil betrifft Verträge, die mit vagen Begriffen wie „Senden” anstelle von ausdrücklichen Zahlungshinweisen gekennzeichnet sind. Immobilienmakler müssen ihre Software aktualisieren, um konforme Formulierungen zu verwenden, und Verbraucher können innerhalb einer Verjährungsfrist von drei Jahren Provisionen für ungültige Verträge zurückfordern. Branchenverbände und Rechtsexperten raten dazu, die Maklersoftware auf ihre Konformität zu überprüfen.
Der Wohnungsbau in Deutschland hat mit nur 150.000 neuen Wohnungen, die in diesem Jahr erwartet werden, seinen Tiefpunkt erreicht – der niedrigste Wert seit Jahrzehnten. Die Wohnbauprojekte gingen von 2022 bis 2025 um 77 % zurück, obwohl Analysten von Bulwiengesa darauf hinweisen, dass der Markt Anzeichen einer Erholung zeigt, da Bauträger wieder Grundstücke kaufen. Bei Büroimmobilien war ein Rückgang von 11,7 % zu verzeichnen, während der Logistikbereich mit einem Rückgang von 2,7 % relativ stabil blieb.
Der Artikel analysiert das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien und untersucht dessen geopolitische Auswirkungen auf die USA unter Trump, den Inhalt des Abkommens, die Herausforderungen bei den Verhandlungen, Zugeständnisse und wirtschaftliche Auswirkungen auf Indien und die EU. Er enthält Expertenkommentare von Nicolas Köhler-Suzuki und Ajay Srivastava.
Die Goldpreise haben Rekordhöhen erreicht und sich im vergangenen Jahr in US-Dollar fast verdoppelt. Experten erwarten aufgrund geopolitischer Spannungen, der Politik von Donald Trump und des sinkenden Vertrauens in den US-Dollar weitere Steigerungen. Die Zentralbanken in Schwellenländern wandeln aufgrund von Sanktionsängsten Dollar in Gold um, während Spekulanten aktiv mit Gold über Finanzprodukte handeln, wobei das Volumen 863 Tonnen erreicht.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, nachdem er in der vorangegangenen Sitzung um 0,95 % zugelegt hatte. Der Bericht behandelt die globalen Marktbewegungen, darunter die gemischte Performance der US-Technologieaktien, die Rückgänge an den asiatischen Märkten, die Stabilisierung des Devisenmarktes mit einer Erholung des Dollars sowie deutliche Rückgänge der Gold- und Silberpreise. Wichtige Schweizer Unternehmen wie ABB und Roche verzeichneten starke Gewinne, während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die bevorstehende Bekanntgabe der Nominierung des Fed-Vorsitzenden für Unsicherheit an den Märkten sorgten.
Die Gold- und Silberpreise haben Rekordhöhen erreicht, wobei Experten diesen Anstieg eher als Stresssignal des Finanzsystems denn als normale Marktbewegung betrachten. Der Artikel analysiert sowohl bullische Faktoren (geopolitische Konflikte, Inflationsängste, Käufe durch Zentralbanken) als auch Risiken (möglichen Preisverfall, Volatilität) und bietet praktische Anlageempfehlungen, darunter physische Metalle, ETFs und Lagerungsmöglichkeiten für Anleger.
Die Aktien des Hongkonger Immobilienentwicklers New World Development stiegen auf ein Zweijahreshoch, nachdem Spekulationen aufkamen, dass Blackstone in das Unternehmen investieren könnte. Die Aktien des finanzschwachen Entwicklers sind im letzten Monat um mehr als 60 % gestiegen, angetrieben von Marktspekulationen über einen möglichen Wechsel seines größten Aktionärs.
Die asiatischen Märkte verzeichneten uneinheitliche Handelsaktivitäten, da ein Ausverkauf von US-Technologieaktien die Dynamik dämpfte. Der japanische Nikkei fiel um 0,3 %, während der Topix um 0,2 % zulegte, wobei bei Technologieaktien Gewinnmitnahmen zu beobachten waren. Die chinesischen Märkte verzeichneten deutlichere Verluste, wobei Shanghai 1,2 % einbüßte. Die Kerninflation in Tokio verlangsamte sich auf 2 % und entsprach damit dem Ziel der Bank of Japan, während politische Entwicklungen in den USA, darunter die Nominierungen für den Vorsitz der Fed, die Unsicherheit an den Märkten verstärkten.

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